Sonntag, November 18, 2018

Nützliche Tipps zur Immobilienfinanzierung

Ein Immobilienkauf sollte im Vorfeld generell sehr gut überlegt sein. Hier spielt es nicht nur eine Rolle, ob man einen günstigen Zinssatz bei der kreditgebenden Bank erlangen kann, sondern auch, ob man im Vorfeld eruieren kann, wie die Wertsteigerung der Immobilie verlaufen wird. In besonderen Regionen, den so genannten Ballungszentren wie Stuttgart oder München, ist die Wertsteigerung immer noch am höchsten. In den neuen Bundesländern lässt sich hingegen immer noch kein richtiger Wertzuwachs einer Immobilie verzeichnen, abgesehen von Dresden, Berlin und Leipzig.

Wenn man eine Immobilie kaufen möchte, sollte man also einige Dinge beachten, damit man auch im späteren Alter noch seine Freude an der Immobilie hat. Auch bei der Vergabe eines Kredits durch die Bank werden solche Faktoren wie Attraktivität des Standortes, Wertsteigerung und ein attraktives Umfeld (Stichwort Infrastruktur) durchaus berücksichtigt. Ein Immobilienkauf ist eine finanzielle Belastung auf lange Sicht, deshalb ist es umso wichtiger, viele verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen. Insbesondere die Zinssätze, die auf eine möglichst lange Zeit hinaus fest vereinbart sein sollten, spielen hier eine zentrale Rolle.

Deshalb sollte auch nicht generell nur die Hausbank für eine Immobilienfinanzierung in Erwägung gezogen werden, sondern man sollte ruhig auch andere Angebote von Kreditinstituten einholen. Neben dem Zinssatz ist auch der Abschluss einer Risiko-Lebensversicherung wichtig, um die Familie im Falle von Tod oder Berufsunfähigkeit optimal abzusichern.

Ein Eigenkapital zur Immobilienfinanzierung in Höhe von 30% sollte generell vorhanden sein, um sich nicht zu überschulden. Unter einem Prozentwert von derzeit 25% sollte der Kauf einer Immobilie zeitweilig verschoben werden. Je mehr Eigenkapital man bei einem Finanzierungswunsch einbringen kann, desto höher ist die Chance, dass der Kredit letztendlich auch gewährt wird. Vor einer Entscheidung mit Maklern und auch Banken sollte man generell sehr gut auf dieses Gespräch vorbereitet sein. Dies vermittelt dem Partner die eigene Kompetenz in Sachen Immobilienfinanzierung und man kann sehr wichtige Fragen schon im Vorfeld klären. Je niedriger der effektive Jahreszins ist, desto geringer sind die monatlichen Tilgungsraten, die man an die Bank zu zahlen hat. Generell sollt man eine möglichst hohe monatliche Tilgungsrate anstreben, damit man den Kredit schneller zurückgezahlt hat. Dies vermindert die Gesamtkosten ungemein. Auch Möglichkeiten der eventuellen Sondertilgung sollten nicht außer Acht gelassen werden, da es sich um einen Kredit mit einer sehr langen Laufzeit handelt.

Sollte man während der Laufzeit unverhofft zu einem Geldsegen gelangen und hat eine Sondertilgung vereinbart, kann man auf diese Art und Weise ganz einfach die restliche Kreditbelastung drücken. Eventuell in Frage kommen auch staatliche Fördermittel, die jedoch je nach aktueller Gesetzeslage variieren können. Stellt man einen Antrag auf staatliche Fördermittel, sollte man unbedingt auf eine vollständige Dokumentation achten. Das bedeutet, dass man alle erforderlichen Unterlagen vollständig einreichen sollte, um eine reibungslose Bearbeitung gewährleisten zu können. Das generelle Problem in der heutigen Zeit ist, dass es Hunderte von Anbietern auf dem Markt der Immobilienfinanzierung gibt, wobei ein kleinerer Anbieter nicht unbedingt der schlechtere sein muss. Seriöse und unabhängige Finanzmakler können dem Interessenten einen umfassenden Überblick über die Marktlage und die Konditionen geben, sofern man mit dem Internet nicht recht vertraut ist.

Immobiliendarlehen können auch in einer Fremdwährung aufgenommen werden. Dies ist bis dato noch eine recht ungewöhnliche Art der Immobilienfinanzierung, verzeichnet aber einen regen Zulauf. Primärer Vorteil ist hierbei die Unterschiedlichkeit von den Zinssätzen der einzelnen Länder. Somit kann bei einer günstigen Auslandsfinanzierung der Kreditnehmer günstige Zinssätze in Anspruch nehmen, die er unter normalen Umständen nicht erzielen könnte. Ein Forward-Darlehen ist das gleiche wie ein Annuitätsdarlehen. Hierbei ist eine Vorlaufzeit von bis zu 60 Monaten maßgeblich. Die Zinssicherheit wird durch einen Zinsaufschlag bei einem Forward-Darlehen erlangt. Dies ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Das Forward-Darlehen wird häufig als Anschlussdarlehen genutzt, also zur Prolongation eines Darlehens. Das Forward-Darlehen hat als Voraussetzung eine Art von Zinsspekulation. Der Nachteil bei einem Forward-Darlehen liegt darin, dass man einen Vertrag mit vorher festgelegten verbindlichen Vertragsbestandteilen eingeht, der im Nachhinein nicht mehr geändert werden kann. Unsere Website bietet Ihnen einen kostenlos Vergleich der günstigsten Anbieter für eine Immobilienfinanzierung.

Eine besonders wichtige Voraussetzung für den Abschluss einer Immobilienfinanzierung ist die Kreditwürdigkeit. Ein Kreditgeber wird immer zunächst die SCHUFA-Auskunft des Interessenten einholen, damit ermittelt werden kann, wie kreditwürdig der Kreditnehmer ist. Sofern er einige Einträge hat und als nicht kreditwürdig gilt, muss er in der Regel auf eine Finanzierung verzichten, da ihm niemand einen Kredit gewähren wird. Sofern man Einträge hat, die sich berichtigen lassen bzw. bereits erledigt sind, sollte man diese bei der SCHUFA zur Löschung beantragen. Somit stände der Wunschfinanzierung dann nichts mehr im Weg. Bei der Kalkulation der Finanzierung sollten möglichst genau die monatlich frei verfügbaren Mittel genau bezeichnet werden. Somit kann man mit möglichst hohen Raten die Wunschfinanzierung innerhalb recht kurzer Zeit durchführen. Auch über einen Bausparvertrag kann ein Wunschhaus finanziert werden, in Deutschland ist dies der klassische Weg auf dem Weg zum Eigenheim. Die Anbieter von Bausparverträgen bieten in der heutigen Zeit recht gute Konditionen, auch für den Kleinsparer. Hier finden Sie einen passenden Girokonto Vergleich, falls gefragt!

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