Mittwoch, November 21, 2018

Konstant-Darlehn

Die Bezeichnung Konstantdarlehen ist eigentlich etwas irreführend, da dieses Darlehen vielmehr aus zwei Kreditarten gebildet wird. Zum einen umfasst es ein Vorausdarlehen und zum anderen einen Bausparvertrag mit Bauspardarlehen. Der Name Konstantdarlehen hat wiederum den Hintergrund, dass der Zinssatz über die gesamte Laufzeit des Darlehens unverändert bleibt.

Angesprochen werden sollen mit dieser Kreditart vor allem Kunden, die Wert auf eine absolut genaue Kalkulation der zukünftigen Darlehenskosten legen. Die Vorzüge und Nachteile dieser besonderen Form der Immobilienfinanzierung haben wir im folgenden Text für Sie kurz und prägnant zusammengestellt.

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Forward-Darlehn

Ein Forward-Darlehen wird im Rahmen der Anschlussfinanzierung sehr häufig genutzt. Die Idee dahinter ist, dass man einen neuen Kredit abschließt, bevor das bisherige Darlehen abgelaufen ist, um es zu einem späteren Zeitpunkt mit dem neuen Kredit abzulösen. Möglich ist dies bis zu 60 Monate, also fünf Jahre, im Vorfeld des Ablaufs der Zinsbindung des aktuellen Darlehens.

Wann sich ein Forward-Darlehen bei der Anschlussfinanzierung anbietet und wie weit im Voraus man es abschließen sollte, klärt der folgende Ratgebertext, der zusätzlich viele weitere nützliche Tipps bereithält. Zinsaufschlag beachten Wenn man ein Forward-Darlehen abgeschlossen hat, muss man bis zum Beginn der Laufzeit keine Bereitstellungszinsen bezahlen. Den Vorteil, sich aktuell niedrige Zinsen für einen zukünftigen Termin zu sichern, lassen sich die Banken aber mit einem Zinsaufschlag vergüten. Wie hoch der Zinsaufschlag ausfällt, ist zum einen abhängig von der jeweiligen Bank und der Zeitspanne zwischen Vertragsabschluss und Auszahlung. Hierbei gilt, dass der Aufschlag umso höher ausfällt, je länger die Forwardphase gewählt wird. Ein intensiver Vergleich der Angebote mit Fokus auf den Zinsaufschlag lohnt sich und sollte vor der Auswahl eines Darlehens unbedingt durchgeführt werden.

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Fremdwährungsdarlehn

Für die Immobilienfinanzierung kann man auch auf die Variante des Fremdwährungsdarlehens zurückgreifen. Wie der Name schon verrät, nimmt man in diesem Fall die Verschuldung in einer ausländischen Währung auf, beispielsweise in Schweizer Franken. Ein möglicher Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass zum Moment der Kreditaufnahme das Zinsniveau in dem betreffenden Land verglichen mit der heimischen Zinslage niedriger ausfällt. Allerdings geht man für diesen eventuellen Vorteil auch sehr hohe Risiken ein, die im folgenden Artikel beschrieben werden. Variable Verzinsung beachten Fremdwährungsdarlehen werden in der Regel mit einer variablen Verzinsung angeboten. Dies bedeutet, dass ein zu Beginn vorhandener Zinsvorteil eventuell wieder verloren geht, da die Zinsen in bestimmten Abständen, in der Regel alle drei Monate, angepasst werden. Steigen die Zinsen in dem jeweiligen Land, dann steigt auch der Zinssatz, den man für das Fremdwährungsdarlehen zu entrichten hat. Oftmals wird der variable Zinssatz hierfür an die Entwicklung des Leitzinses der entsprechenden Nationalbank gekoppelt. Speziell auf längere Sicht ist die Entwicklung des Zinssatzes aber nur schwer vorauszusagen, da zahlreiche wirtschaftliche Faktoren eine wichtige Rolle bei der Zinspolitik spielen. In wirtschaftlich schlechten Zeiten greifen die Zentralbanken in der Regel zu dem Mittel der Zinssenkung, um die Aufnahme von Krediten für Unternehmen zu erleichtern und dadurch die Wirtschaft anzukurbeln.

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